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Romantik in inspirierenden Umgebungen einstellen

Was verbindet alle meine Romane miteinander?
Romantik, natürlich; aber mehr als das, jeder spielt an einem inspirierenden Ort.

Eine Frau allein

Mein Debütroman „Burning Embers” spielt im ländlichen Kenia – man denke an die unberührte Schönheit des Nationalparks, in dem wilde Tiere frei herumlaufen.

Mein nächster Roman, The Echoes of Love, spielt in Venedig, Italien, der Stadt der Liebe, und in den atemberaubenden Landschaften der Toskana, dem Geburtsort der italienischen Renaissance.

Dann kam meine Trilogie Andalusische Nächte, die unter der sengenden Sonne in der rauen Landschaft von Andalusien, Spanien, und der Stadt des Lichts, Cádiz, spielt.

Und schließlich mein Roman, Aphrodites Tränen, der auf einer Insel im Ionischen Meer spielt, die von den Traditionen und der Mythologie der alten Griechen durchdrungen ist.

Warum wähle ich so exotische, interessante und schöne Schauplätze? Dafür gibt es zwei Gründe:

Erstens glaube ich, dass Liebesromane einen aus dem Alltag entführen und eine erhabene Flucht bieten sollten. Wenn ich schreibe, versuche ich, meine Leser an einen anderen Ort zu transportieren, so dass es so ist, als ob sie von ihrem Sessel aus reisen würden. Ich möchte meinen Leser nicht an einen Ort bringen, der alltäglich und trist ist; an einen Ort, von dem der Leser nicht träumt, ihn im wirklichen Leben zu besuchen. Ich möchte meinem Leser ein metaphorisches Flugticket zu einem märchenhaften Ziel geben.

Der zweite Grund, warum ich solche inspirierenden Schauplätze wähle, ist, dass ich nicht nur den Leser inspirieren muss, sondern auch die Charaktere – denn, ganz einfach, wenn ein Mann und eine Frau von ihrer Umgebung inspiriert sind, sind sie offener dafür, sich zu verlieben.

Diese Idee wurde kürzlich in einem Artikel im Telegraph mit dem Titel „The science behind why falling in love is easier on holiday” (http://www.telegraph.co.uk/travel/travel-truths/36-questions-to-fall-in-love-arthur-aron-holiday-romance/) untersucht. Der Artikel stützt sich auf Untersuchungen des Forschungsprofessors Dr. Arthur Aron:

Dr. Arons frühere Forschung hat gezeigt, dass physiologische Stimulation – die sich von sexueller Stimulation unterscheidet – eine starke anfängliche romantische Anziehung erzeugen kann.

Für mich muss der Schauplatz nicht heiß und sonnig sein (obwohl das die Leidenschaft verstärken kann); mein Roman „Die Echos der Liebe” beginnt zum Beispiel in einem kalten und winterlichen Venedig. Was zählt, ist, dass ich meinen Figuren – vor allem meiner Heldin, die sich auf einer Entdeckungsreise befindet – diese Stimulation gebe; diese Umgebung, in der die Synapsen feuern, weil sie so neu/anders/faszinierend/schön ist.

Dann kann mein Leser die Emotionen in der Geschichte spüren, das Gefühl der Inspiration; er kann wirklich mitgerissen und bewegt werden; er kann wirklich an die Liebesgeschichte zwischen dem Helden und der Heldin glauben, ebenso wie an den Ort, an dem die Geschichte spielt.

Die gute Nachricht für einen Schriftsteller wie mich, dem inspirierende Schauplätze so wichtig sind, ist, dass es sie im Überfluss gibt! Meine Landkarte hat bereits Stecknadeln in Kenia, Spanien, Italien und Griechenland – wo noch?

Bleiben wir in Kontakt!
Hannah Fielding
Preisgekrönte Liebesromanautorin
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